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ungeheuerliche begebenheiten
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Artikel der Kategorie ‘Fragmente’

Deutscher Michel

Mai 25, 2011 Von: berndjoel Kategorie: Fragmente Kommentieren

Die Furcht vor dem Erkennen verhindert die Überwindung der Angst vor dem Unbekannten.

rentenproblem mal anders betrachtet

Mai 19, 2011 Von: berndjoel Kategorie: Fragmente Kommentieren

da arbeit immer mehr von maschinen erledigt wird, ist es da nicht an der zeit, dass die maschinen in rente gehen und wir verschrottet werden?

E10

Mai 19, 2011 Von: berndjoel Kategorie: Fragmente Kommentieren

es wird bereits mit autos experimentiert, die eine eigene umwandlungskammer von organischem material in treibstoff haben, ohne dass ihre geruchsemission den EU-wert überschreitet. erspart die fahrt zur tanke und tramper werden wieder gerne mitgenommen.

Angebot und Nachfrage

April 30, 2011 Von: berndjoel Kategorie: Atomkraft, Fragmente Kommentieren

… heute morgen war in meiner Küche das Radio aktiv. Überall lagen Atome herum. Im Brotkasten spaltbares Material. Und dann der Abfall: Entsorgung völlig ungeklärt! Das Schlimmste: Hier gab es eindeutig ein Angebot – und keine fragte nach :-(

contextus

April 30, 2011 Von: berndjoel Kategorie: Beziehungsfragen, Fragmente Kommentieren

Aufgehübscht, leicht eckige Bewegungen. Rundungen, bewegter Mund. Alte Erinnerungen in Erwartung von Neuem regen sich in der Enge, wollen aus der Hülle. Schneller Griff in den Schritt, zurecht gerückt. Aufmerksam lächeln, der Kleinwagen im Mund macht sich jetzt bezahlt, unbeschwert erscheinen, standfest bleiben, Sicherheit wiegen, Himmelblau versprechen, sollte es gelingen, die Augen mit Hoffnung zu füllen, entdecke ich eine neue Spielart, macht es Spaß. Mit Dir ein Wort darauf reimt lache gern, kein Rezept riecht den Braten. Trifft Mann Traumfrau, bleibt die Frau und geht der Traum.

contexo

April 30, 2011 Von: maluma Kategorie: Beziehungsfragen, Fragmente Kommentieren

Buchstaben im durchtränkten Raum, kalligraphisch aufgehübscht, trotzdem eckig. Runde formen sich im Mund. Das Gegenteil von Alt war nur der Zopf, an dem sich die Erinnerungen aufgefädelt haben. Wie Perlen der Schnur folgen sollte es gelingen. Die Worte sinnlich, verstrickt, entzückt, lieblich, schmerzlich verlassen ihre Hülle. In der Enge die Seele einbalsamiert, nehmen sich ihre Flügel die Morgenröte im Himmelblau. Ich in deinen Augen, schau mir in die Augen, Kleines, Humphrey, Casablanca, Abenteuer, endlich Leben. Die Hoffung erwartet etwas Gutes, hofft auf etwas Neues, verschaukelt in den nächsten Raum.